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  • Systemische Familientherapie
  • Systemische Einzeltherapie und -beratung
  • Systemische Paartherapie
  • Familien- und Systemaufstellungen
  • Traumatherapie

 

Systemische Familientherapie

Um klarer zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung
(Antoine de Saint-Exypery)

was bedeutet überhaupt "systemisch"?

Systemische Therapie sieht den einzelnen Menschen immer in Beziehung zu anderen: zu seiner Familie, zu seinen Arbeitskolleginnen, zu Freunden, Mitmenschen, Nachbarn, der Menschheit schlechthin. Die systemische Therapie ist der Wertschätzung des Klienten verpflichtet, sie operiert mit freibleibenden Angeboten, die angenommen oder abgelehnt werden können. Systemische Therapie stellt Überzeugungen infrage, die von den Klienten als belastend und behindernd erlebt werden.

Systemische Familientherapie ist eine Kurzzeittherapie für Familien, die überlastet sind und nach neuen Wegen suchen, und kann mit Teilen der Familie oder der ganzen Familie durchgeführt werden.

z. B.:

  • Krisenmanagement und Konfliktbearbeitung
  • Arbeit an Bindungs- und Beziehungsstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten der Kinder
  • Arbeit mit "Patchworkfamilien"
  • Begleitung der Familie in Trennungs-und Scheidungsphasen
  • Suche nach neuen Wegen in der Kommunikation und Wertschätzung

u. v. a.

 

Systemische Einzeltherapie und -beratung

Die systemische Beratung und Therapie sieht den einzelnen Menschen in seinen Beziehungen zur Außenwelt, die ihn beeinflusst und die er seinerseits mitgestaltet.

z. B.:

  • Konflikte mit Partner, Eltern, Kindern
  • Bearbeitung von Sucht, Depressionen, Ängsten u. a.
  • Begleitung in Trauer- und Trennungsprozessen
  • Bewältigung von Krisen
  • Erfolglosigkeit in Partnerschaft oder Beruf

u. v. a.

Was erwartet Sie in der Therapie?
Ausgehend von Ihren Wünschen und Vorstellungen wird der Auftrag und das Therapieziel erarbeitet. Nach Aufnahme Ihrer derzeitigen Lebenssituation und einem kurzen Abriß der Familiengeschichte wird gemeinsam ein Therapieplan erarbeitet. Systemische Familientherapie ist eine lösungsorientierte Kurzzeittherapie in Eigenverantwortung. Oft genügen schon wenige Stunden, um eine gewünschte Änderung herbeizuführen.

Wie hoch sind die Kosten?                
für Familien
 (90 min.): € 130,00

für Einzelklienten (60 min.): € 80,00

Systemaufstellungen in Einzelarbeit nach Zeit:  € 80,00 pro Std.

Die Kosten für systemische Familientherapie werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht, von privaten Krankenkassen häufig  übernommen.

 

 

Systemische Paartherapie

Wer den Knoten nicht kennt, kann ihn nicht lösen.
(Aristoteles)

Jede Krise enthält die Chance einer Neuorientierung und eines Wachstumsschrittes. Durch Krisen erhalten wir die Chance, alte Gewohnheitmuster zu hinterfragen und ggf. zu verändern, dadurch die Beziehung und die Liebe neu zu beleben oder aber auch festzustellen, daß die Wege sich trennen.

  • Begleitung von Paaren in Krisen und Suche nach neuen Formen des Zusammenlebens
  • Untreue eines Partners (Dreiecksbeziehung)
  • Bearbeitung von sexuellen Unvereinbarkeiten
  • Umgang mit belastenden Lebensereignissen
  • Begleitung von Paaren in Trennungsphasen
  • Paartherapie im Alter
  • Familienaufstellung mit Paaren

u. v. a.

Kosten:
Paarsitzung (60 min.): € 90,00          Paarsitzung (75 min.): € 110,00    

Paarsitzung (90min.): € 130,00

 

Familien- und Systemaufstellungen

Wer das Dorf, aus dem er kommt, nicht kennt, 
wird das Dorf, das er sucht, nie finden. (Chinesisches Sprichwort)

In Seminaren:
In Familienaufstellungen geht es zunächst darum, die Beziehungen und die Dynamik in der Familie nach außen sichtbar zu machen und zu verstehen. Der Klient wählt dazu aus der ­Gruppe Stellvertreter für seine Familie aus und stellt sie nach seinem Gefühl im Raum auf. Unerledigte Themen, Bindungsstörungen, traumatische Ereignisse können angeschaut und gefühlt werden.

Durch Veränderung der Positionen der Stellvertreter und durch die nun folgende Prozessarbeit können neue Räume eröffnet werden und im Hinblick auf das Anliegen kann der nächste Entwicklungsschritt deutlich werden.

 

In Einzelarbeit:
In der Einzelarbeit ersetzen Scheiben, Figuren oder Stühle die Stellvertreter. Therapeutin und KlientIn besetzen die Rollen und erarbeiten Lösungs­schritte.

 

Systemaufstellungen:
Anstelle der Familie können auch andere Systeme aufgestellt werden, z. B. die Situation am Arbeitsplatz, in Gemeinschaften, Organisationen, aber auch Konflikt- und Traumasituationen sowie die inneren Anteile einer Person.

Die Methode:
Ein inneres Bild (von der Familie, vom Arbeitsplatz, von Möglichkeiten, die eine Entscheidung verlangen, von Gefühlen, Krankheiten u.v.a.) wird nach außen projiziert und dargestellt: mit verschiedenen Materialien, mit Kissen, Schuhen,  Bodenankern oder Personen, die als Repräsentanten fungieren. Aus der Konstellation wird die verborgene Dynamik sichtbar und es kann an einem Schritt hin zur Lösung gearbeitet werden.

 

Traumatherapie

Hinter vielen seelischen und psychosomati­schen Erkrankungen sind traumatische Er­fah­rungen als Ursache oder Mitursache zu finden.

Traumatisierungen entstehen durch lebensbedrohliche Unfälle oder Überfälle, Vergewaltigung, Naturkatastrophen, Krieg, Mißhandlung, sexualisierte Gewalt oder ähnliche Ereignisse, die das Verarbeitungssystem überfordern.

Gelingt die Integration der traumatischen Erfahrung nicht, bleiben Traumafolge-störungen bestehen, z. B. Panik, innere Leere, große Anspannung, abgespaltene Gefühle, vermindertes Selbstwertgefühl, das Unvermögen, Grenzen zu ziehen, u.v.a.

In der Therapie ist zunächst die wichtigste Aufgabe, innere Stabilität herzustellen. Dazu wird die Aufmerksamkeit auf die Stärken und Fähigkeiten gelenkt und die vorhandenen Selbstheilungskräfte aktiviert. Es schließt sich die Phase der Begegnung mit dem Trauma an und als Abschluß die Phase der Integration.

 

 

 

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Margret Wilkening-Fischer Famillientherapie | mw@familientherapie-wilkening.de